3 against the world vs credibilis. (5045 views)

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29.05.11 22:00 CEST
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s1LENT gonna roll, wont even b close
gl pl An7ho
gl an7ho
gl silent, gr0ss & krest ;*
gl hf s1LENT gr0ss kReSti
gl s1LENT & gr0ss :)
credibilis will win. = sick aimers.

gl gr0ss-
gl An7ho :)
Nice LU

Gl both
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gl both,antho my brother enculey xDD
credibilies = success
dont think that will be played :)
ich mach den 3ten nP nP
Lieber nicht :D
Müsli (in der Schweiz Müesli [ˈmyəz̥li], Birchermüesli oder Birchermus, Müesli als verselbständigter Diminutiv von schweizerdeutsch Mues, standardsprachlich Mus) ist eine Zubereitung aus Haferflocken und anderen Produkten auf Getreidebasis (zum Beispiel Maisflocken) und Obst beziehungsweise Trockenobst, die mit Milch, Joghurt oder Fruchtsaft meist zum Frühstück gegessen wird.

Müesli ist neben Schweizer Schokolade und Fondue eine der Schweizer Spezialitäten, die weltweit gegessen werden. Heute ist Müsli wesentlicher Bestandteil der europäischen Frühstückskultur. In der Schweiz wird Müsli eher als leichte Mahlzeit zum Abendessen als zum Frühstück gegessen – Birchermüesli complet ist Birchermus mit Butterbrot und Milchkaffee.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]

* 1 Die ursprüngliche Apfeldiätspeise „d Spys“
o 1.1 Das Originalrezept nach Bircher-Benner
* 2 Geschichte
* 3 Der Begriff heute
* 4 Erweiterter Sprachgebrauch und Kulturelles
* 5 Müsli und Müesli
* 6 Literatur
* 7 Weblinks
* 8 Einzelnachweise

Die ursprüngliche Apfeldiätspeise „d Spys“ [Bearbeiten]

Das ursprüngliche Birchermues ist eine Schweizer Spezialität und wurde um 1900[1] vom Aargauer Arzt und Ernährungsreformer Maximilian Oskar Bircher-Benner entwickelt. Der Gründer des Sanatoriums „Lebendige Kraft“ am Zürichberg nannte seine Kreation Apfeldiätspeise, oder einfach d Spys (Schweizerdeutsch ‚die Speise‘, [t ʃpiːz̥]). Ab 1902 versuchte er den Gästen in seinem Zürcher Sanatorium auf diese Weise eine Vollwertdiät mit frischem Obst näherzubringen – was ihm gelungen ist. Das Birchermus wurde als leicht bekömmliches Abendessen gereicht. Bircher-Benner hatte das Mus jedoch nicht eigenständig entwickelt, sondern dieses „recht seltsame Essen“ auf einer Bergwanderung in den Alpen entdeckt, als ihn eine Sennerin mit einer Rohkostmahlzeit bewirtet hatte, wie sie die Alphirten schon vor über 100 Jahren zu sich nahmen: aus Haferflocken, Äpfeln, Nüssen, Zitronensaft und gezuckerter Kondensmilch. Bircher-Benner war überzeugt, dass unbearbeitete pflanzliche Rohkost, wie sie für ein Müsli verwendet wird, „biologisch wirksame Lichtquanten“ enthält, aus denen der Körper „Lebenskraft“ gewinnen kann – eine Hypothese, die sich später als falsch herausstellte (siehe Biophotonen).

Dennoch gilt Bircher-Benner als eigentlicher Pionier der Vollwerternährung. Als überzeugten Vertreter einer vegetarischen Rohkosternährung waren für Bircher-Benner die mit Schale und Kerngehäuse frisch geriebenen Äpfel das Wichtigste, nicht etwa die Getreideflocken. Kondensmilch verwendete er, weil Frischmilch, zu seiner Zeit unpasteurisiert, ein hohes Tuberkulose-Risiko darstellte. Inzwischen haben sich auch die Herstellungsverfahren für Haferflocken verbessert. Die heute erhältlichen feinen Flocken müssen nur noch kurz eingeweicht werden.
Das Originalrezept nach Bircher-Benner [Bearbeiten]

Für eine Portion:

* 1 gestrichener Esslöffel Haferflocken
* 3 Esslöffel Wasser
* 12 Stunden einweichen
* 1 Esslöffel Zitronensaft
* 1 Esslöffel gezuckerte Kondensmilch beifügen und zu einer Sauce vermischen
* 2 Äpfel (400 g), möglichst säuerliche Sorte; unmittelbar vor dem Servieren mit der Schale auf der Bircherraffel direkt in die Sauce hineinreiben und gelegentlich umrühren, damit sich das Apfelfleisch nicht bräunt
* 1 Esslöffel Haselnüsse oder Mandeln gerieben darüberstreuen

Müsli in einem Hordentopf

In der Romandie werden die Äpfel meist klein geschnitten und nicht gerieben.
Geschichte [Bearbeiten]

Der Ernährungsreformer Bircher hielt zahlreiche Vorträge über Rohkosternährung und unterließ es auch nicht, seine Apfeldiätspeise zu preisen. Zu einem ersten Durchbruch und erster Bekanntheit im deutschsprachigen Raum verhalfen dem Birchermus die unzähligen Kochbücher und Schriften von Mitgliedern der Bircher-Familie. Bereits in den 1920er-Jahren stand die Apfelspeise auf der Speisekarte von vegetarischen Restaurants.[2] Heute finden sich die Müsli auch in der Schweizer Gastronomie überwiegend, oft stark gesüßt und reichlich mit Schlagrahm garniert, auf der Dessertkarte. Richtig populär wurde das Birchermus vorerst nur in der Schweiz. Ab den 1940er- und 1950er-Jahren wurde das Birchermus regelmäßig zum Abendessen eingenommen. Auch in den Küchen von Gefängnissen, Heimen, Klöstern und des Militärs stand es regelmäßig auf dem Menüplan.

Mit der Popularität wichen die Rezepte schon bald vom Original ab. An Stelle der Haferflocken traten zunehmend die schon seit den frühen 1940er-Jahren industriell hergestellten Trockenmischungen. Kondensmilch wird durch Joghurt, Milch oder Rahm (Sahne) ersetzt.

* Birmus (Obsthalle AG in Romanshorn, 1942) ein komplettes Birchermüesli mit getrockneten Äpfeln, Milchpulver, Getreideflocken, Sultaninen und Haselnüssen.
* Frutifort (1946[3]), die „fertige Birchermüesli-Mischung nach Dr. Bircher“, der Thurgauer Schälmühle Zwicky AG enthielt dagegen keine Früchte, sondern nur verschiedene Getreideflockensorten. Auf der Verpackung wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man der Mischung frische Früchte beigeben sollte.
* 1954 wird in Sachseln die Firma Somalon AG mit dem Ziel, Birchermüesli-Mischungen industriell herzustellen, ins Leben gerufen.[4]

In der 68er-Bewegung gehörte das Müsli zum alternativen, ökologischen Lebensstil. Ende der 1960er-Jahre schaffte das Müsli dank der Umweltbewegung seinen weltweiten Durchbruch. 1985 versuchte Kellogg's, den Markennamen Müsli schützen zu lassen. Dieses Begehren scheiterte an einem acht Jahre älteren Eintrag in Deutschland. Als Kompromiss wurden Müslix und Müeslix eingetragen.
Der Begriff heute [Bearbeiten]

Im Handel steht der Begriff Müsli meist für fertige Mischungen aus Frühstücksflocken, Getreide, Rosinen, Trockenobst und Nüssen. Oft werden sie mit zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen angereichert. Frühstückszerealien gehören zu den am meisten angereicherten Nahrungsmitteln, wie eine Studie des Projektes Aufbau einer schweizerischen Nährwertdatenbank ergab. Sie zählen dann zum Functional Food.

Laut Stiftung Warentest bestanden die „Früchte“ der meisten Fertigmischungen 2006 hauptsächlich aus Rosinen, die preiswert und süß sind. Knusper-Müsli enthält einen wesentlichen Anteil Zucker.[5]
Erweiterter Sprachgebrauch und Kulturelles [Bearbeiten]

Im Englischen wird „Musli“ mit Mixture assoziiert.

* Als Müslis oder abwertend Müsli- bzw. Körnerfresser, vgl. auch Kohlrabiapostel werden in Deutschland alternativ lebende Menschen bezeichnet.[6]
* Dem alternativen Gesundheitsapostel widmete die Kölner Rockgruppe BAP ihr Lied Müsli-Män.[7]
* Anfang der 1980er-Jahre wurde die Radio-Comic-Figur Matthias Müsli des SWF3 zur Kultfigur [8]. Autor und Spieler war Jacky Dreksler.
* Im Englischen gibt es den soziologischen Begriff des muesli belt für den typischen Wohngürtel ökologie- und gesundheitsorientierter Mittelklassebürger mit Ernährungsbewusstsein.[9][10]
* Eine Einfamilienhaussiedlung des wohnreformierten Neuen Bauens im schweizerischen Winterthur wird allgemein als „Birchermüesli-Quartier“ bezeichnet [11], was ursprünglich eher leicht abschätzig gemeint war, wird heute mit der besonderen Wohnqualität und Avantgarde der klassischen Moderne assoziiert.[12]

Müsli und Müesli [Bearbeiten]

In der Schweiz ist – auch im Schweizer Hochdeutsch – ausschließlich die ursprüngliche Form Birchermüesli gebräuchlich. Müsli - mit langem ü - ist hingegen in den meisten alemannischen Dialekten die Verkleinerungsform von Muus („Maus“) und bedeutet dort „Mäuslein“.
Literatur [Bearbeiten]

* Albert Wirz: Die Moral auf dem Teller. Dargestellt an Leben und Werk von Max Bircher-Benner und John Harvey Kellogg, zwei Pionieren der modernen Ernährung in der Tradition der moralischen Physiologie, mit Hinweisen auf die Grammatik des Essens und die Bedeutung von Birchenmues und Cornflakes. Aufstieg und Fall des patriarchalen Fleischhungers und die Verführung der Pflanzenkost. Chronos, Zürich 1993, ISBN 978-3-905311-10-5.
* Franziska Rüttimann, Lukas Meier; Stiftung Mühlerama (Hrsg.): Voll flockig: Das Müesli – von Bircher-Benner bis Functional Food. Publikation zur Ausstellung der Mühlerama. Museum in der Mühle Tiefenbrunnen in Zusammenarbeit mit dem Bircher-Benner-Archiv des Medizinhistorischen Institutes der Universität Zürich, Zürich, 2004 (ohne ISBN).
* Pierre Itor: Beinahe hätten sie dem Müesli den Garaus gemacht. Über Max Bircher-Benner. In: Revue Schweiz-Suisse-Svizzera-Switzerland. Band 7/1996, S. 22–23
* Eberhard Wolff: Über die Unfolklorisierbarkeit des Birchermüeslis und die Pluralität von Identitäten. In: Voll flockig übrigens ... : das Müesli - von Bircher-Brenner bis functional food ; [eine Publikation zur Ausstellung des Mühlerama - Museum in der Mühle Tiefenbrunnen in Zusammenarbeit mit dem Bircher-Benner-Archiv des Medizinhistorischen Institutes der Universität Zürich] / [Hrsg. Stiftung Mühlerama, Zürich. Red. Franziska Rüttimann. Mitarb. Lukas Meie et al. (Hrsg.): Die Alltagsküche: Bausteine für alltägliche und festliche Essen. Volkskundliches Seminar der Universität Zürich, Zürich, 2005, S. 88–92

Weblinks [Bearbeiten]
Wikiquote: Müsli – Zitate
Wiktionary Wiktionary: Müsli – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

* Maximilian Bircher-Benner – von Mäusen und Müesli

Einzelnachweise [Bearbeiten]

1. ↑ Albert Wirz Doktor Birchers neue Weltordnung. Das Müesli als Stabilitätsfaktor NZZ Folio 04/97
2. ↑ http://www.europeanvegetarian.org/evu/german/news/news982/restaurant.html Geschichte Hiltl, Zürich
3. ↑ http://zwicky.ch/en/unternehmen-e/meilensteine/ Zwicky: Meilensteine
4. ↑ http://www.bio-familia.com/de/unternehmen/geschichte.html Geschichte der bio-familia AG
5. ↑ http://www.test.de/themen/essen-trinken/test/-Fruechtemueslis/1410217/1410217/1417205/ Stiftung Warentest (1. September 2006)
6. ↑ http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/13/107/1310752.pdf
7. ↑ Songtext auf der BAP-Homepage: http://www.bap.de/musik_songtexte_popup.php?id=200
8. ↑ Gerd Leienbach auf radiopedia.de
9. ↑ University of Bristol: ALSPAC The Avon Longitudinal Study of Parents and Children Projekt No Evidence Of 'Muesli-Belt Malnutrition' In British Toddlers 7. März 2002
10. ↑ http://www.irishwriters-online.com/jimmymurphy.html The Muesli Belt by Jimmy Murphy
11. ↑ Heinz Bächinger: Artikel Die Siedlung Stadtrain, Birchermüesli-Quartier im Glossar Winterthur
12. ↑ http://www.holzbaubuero.ch/referenzen/siedlungStadtrainWinterthur/wohnen_09_2009.pdf Hohe Wohnqualität in historischer Arbeitersiedlung

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCsli“
Kategorien: Lebensmittel | Schweizer Küche
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* Diese Seite wurde zuletzt am 3. Mai 2011 um 12:57 Uhr geändert.
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for sure? so i dont have to gather players at that time?
hf silent gr0ssbob & an7ho le faggot avec sa moto 8D
Wow les rimes de foufou
:D
Francis Lalanne est né en 1958 à Bayonne, dans une famille cosmopolite : grands-parents maternels libanais, grands-parents paternels béarnais et basques, mère née en Uruguay, père fonctionnaire des Nations unies au Moyen-Orient. Il passe son enfance à Mont-de-Marsan puis en Uruguay, et enfin à Marseille.

Francis prend des cours d'art dramatique au conservatoire de Marseille. Sous le nom de « Bibi Folk », les trois frères Lalanne (Francis, René et Jean-Félix) chantent dans les universités, les lycées et les MJC des environs de Marseille.

Après son baccalauréat, il s'installe à Paris pour s'inscrire en lettres modernes à la Sorbonne. Il chante dans les asiles et les prisons. À cette époque, il réalise une maquette qui est refusée par les maisons de disques. En 1979, il enregistre son premier album : Rentre chez toi. Sur France Inter, l'animateur radio Jean-Louis Foulquier diffuse dans son émission les chansons de l'album qui devient alors un succès auprès du public et des critiques[réf. nécessaire].

Quelques mois après la sortie du disque, il fait ses premiers concerts : la salle du Théâtre du Taur à Toulouse voit son premier contrat, il y fait un triomphe, puis Marseille, Vénissieux, La Flèche, Printemps de Bourges, et le Théâtre de la Ville. Il sort son deuxième album Francis Lalanne un an après le premier. Il fait des concerts au Bobino et à l'hippodrome de Pantin en 1982, au Palais des congrès de Paris en 1984, au Palais des Sports de Paris en 1986. Il effectue aussi des tournées en France, Belgique, Suisse, Autriche, Allemagne, Algérie, Canada, et en Amérique latine.

En plus de ses activités d'auteur-compositeur-interprète, Francis Lalanne a écrit plusieurs romans et recueils de poésie : Adjedhora, Le roman d'Arcanie, Les Carnets de Lucifer, D'amour et de mots, Drac ou le soliloque du vampire, Skizogrammes Pantoums et à paraître en juin 2008, Mère patrie, planète mère.

Au cinéma, il a co-produit deux films (Le Passage en 1986 et 3615 Code Père Noël en 1990, tous les deux réalisés par son frère René Manzor), a joué notamment dans le long métrage Marie de Nazareth de Jean Delannoy (1995) et a réalisé plusieurs courts métrages dont Sextine en 2005 avec Jean-Pierre Castaldi (avec qui il a joué dans le 5e épisode de la première saison des aventures du jeune Indiana Jones en 1992 dans le rôle du Colonel Barc) et Fabrice Eboué1

Il a également joué au théâtre :

1987 : Dom Juan de Molière, mise en scène Jean-Luc Moreau), Festival d’Anjou, Festival de Ramatuelle, Théâtre des Bouffes du Nord, Théâtre des Célestins
1996 : L'Affrontement de Bill C. Davis, mise en scène Stéphane Hillel, avec Jean Piat, Théâtre Fontaine
1998 : Coriolan de Shakespeare, mise en scène Jean Martinez
2000 : Don Quichotte, mise en scène François Bourcier
2008 : Lorenzaccio d'Alfred de Musset, mise en scène Stéphane Gildas, Trianon

Se considérant citoyen du monde, Francis Lalanne a composé la chanson Dépolluer la planète (inclus dans son best of 2007), ainsi que la chanson Des casques bleus pour le Darfour dénonçant la guerre civile au Darfour. Il a fondé l'association Apassassa (maintenant en langue swahili), et a envoyé un courrier à Nicolas Sarkozy le premier jour de son investiture à la présidence de la République. Dans ce courrier il demande l'application des engagements pris par Nicole Guedj au nom du candidat Nicolas Sarkozy le 20 mars 2007 lors du meeting Urgence Darfour à la Mutualité à Paris.

Le 18 mai 2007, il a annoncé sa candidature aux élections législatives de juin 2007, dans la deuxième circonscription du Bas-Rhin avec l'investiture du Mouvement écologiste indépendant d'Antoine Waechter2. Il a obtenu 3,51 % des voix. Lors de cette campagne, il a fait la rencontre du rappeur Mahooni, avec qui il interprète la chanson Il faut y croire.

Le 27 août 2007, Antoine Waechter, président du MEI, Francis Lalanne, Stéphane Poli, membre du collège exécutif des Verts, Michel Villeneuve, porte-parole de Génération écologie, Georges Fandos, membre du Bureau national de Cap 21 ont appelé à la création « d'une Alliance écologiste indépendante non politicienne mais éminemment politique ».

Le 29 janvier 2008, il annonce son engagement sur une liste indépendante hors des logiques partisanes menée par Sylve Soulié, ex comédienne, pour les élections municipales de 2008 dans la ville de Montauban. La liste est nommée « Montauban autrement ».

En juin 2009, il est porte-parole de l'Alliance écologiste indépendante dans la circonscription Sud-Est lors des élections européennes. Cette alliance regroupe trois partis : le Mouvement écologiste indépendant, Génération écologie (écologistes de droite)3 et La France en action.

Il est également tête de liste dans la région Sud-Est.

Il a écrit un livre de poèmes en vers dans lesquels il reproche à Nicolas Sarkozy de ne pas respecter le vote des français concernant le traité constitutionnel européen en mettant au point le traité de Lisbonne. Il dénonce aussi la France comme n'étant plus un état de droit et croit au risque révolutionnaire.

Au printemps 2009, il s'oppose à la loi « Création et Internet » dont il accuse l'hypocrisie et l'esprit répressif4.

Co-auteur de La Bataille Hadopi, Francis Lalanne annonce son engagement pour l'art libre par la sortie en janvier 2010 d'un disque, d'un film et d'un livre sous licence libre5. Il déclare pour conclure que la finalité de l'art n'est pas de produire de l'argent, mais de produire de la conscience et qu'il est du devoir de l'auteur de favoriser la libre diffusion de cette conscience

Au début de l'année 2003, Francis Lalanne participe à la série documentaire 60 jours 60 nuits diffusée sur Canal+ : une équipe filme 24h/24 le quotidien de deux célébrités, en l'occurrence Francis Lalanne d'un côté, et Joey Starr de l'autre. La même année, il participe aussi à l'émission Nice people.

Il était le gérant de l'entreprise Starlux qu'il a rachetée à Périgueux en 1997 6, directeur de collection pour Les Belles Lettres.

Passionné de football, il est depuis juillet 2004 le président l'AS Fresnoy-le-Grand club du district de l'Aisne (passée sous sa présidence du niveau interdistrict à la division d'honneur en 2009).

Francis Lalanne a également doublé la voix du personnage Quasimodo dans la version française du film Le Bossu de Notre-Dame des studios Disney. Il y chante entre autres Rien qu'un jour et Une douce lueur. On le retrouve aussi dans Le Bossu de Notre-Dame 2, tenant le même rôle. Il réitère l’expérience en 2002 avec Dragon rouge, de Brett Ratner.

1977 : Témoins de la prière (45 tours 3 titres)
1979 : Rentre chez toi
1980 : Francis Lalanne
1981 : Toi mon vieux copain
1982 : Celle qui m'a emmené
1984 : Amis d'en France
1985 : Coup de foudre
1986 : Mai 86
1988 : De Corazón
1990 : Avec toi
1992 : Tendresses
1994 : Les Inédits
1996 : Face cachée
2000 : Sans papiers
2003 : D'une vie à l'autre
2005 : Reptile
2009 : Ouvrir son cœur
2010 : Blaïte music
1983 : Lalanne à Pantin
1993 : Zénith 93
2006 : Au Casino de Paris

1995 : Flash-Back
2007 : Best of

1986 : Ajedhora - Éditions Flammarion.
1993 : Le Roman d'Arcanie - Éditions Les Belles Lettres.
1994 : Les carnets de Lucifer - Éditions Les Belles Lettres.
1995 : Le journal de Joseph - Éditions du Rocher.
1997 : D'amour et de mots - Éditions Les Belles Lettres. Prix Tristan Tzara, 1997 - Illustrations de Francis Lalanne Père.
1999 : Eliade ou l'idéale - Éditions Les Belles Lettres.
2000 : Le petit livre de l'enfant - Éditions du Rocher. Co-auteur : Stella Sulak
2003 : DRAC ou le soliloque du vampire - Éditions Les Belles Lettres.
2006 : Skizogrammes, Pantoums - Éditions Bibliophane.
2008 : Mère Patrie, Planète Mère - Éditions Pascal Petiot. Lauriers Verts de La Forêt des Livres 2008 - Prix du Traité de Philosophie.
2009 : Mise en demeure à Monsieur le Président de la République française - Jean-Claude Gawsewitch Éditeur.

2009 : Grand Prix au concours annuel de la Société des Poètes français.

Dominique Lacout, Francis Lalanne, éditions du Rocher, 1993.

1995 : Marie de Nazareth de Jean Delannoy
2008 : Astérix aux Jeux Olympiques, de Frédéric Forestier et Thomas Langmann : Lalanix
2008 : Disco, de Fabien Onteniente : Lui-même
2011 : La Marche de l'enfant Roi de Magà Ettori : Le Sénateur Vasco - sélectionné au 64eme Festival de Cannes (Short Film Corner).

1996 : Le Bossu de Notre-Dame : Quasimodo
2002 : Dragon Rouge : Francis Dolarhyde
2002 : Le Bossu de Notre-Dame 2 : Le Secret de Quasimodo : Quasimodo
Cool story bro
Franz ist ein männlicher Vorname und Familienname.
Inhaltsverzeichnis
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* 1 Herkunft und Bedeutung
* 2 Varianten
o 2.1 Weiblich
o 2.2 Männlich
o 2.3 Familienname
* 3 Namens- und Gedenktage
* 4 Bekannte Namensträger
o 4.1 Herrscher und Prinzen
o 4.2 Vorname
o 4.3 Familienname
* 5 Der Name als Begriff
* 6 Sonstige Benennungen
* 7 Weblinks
* 8 Quellen

Herkunft und Bedeutung [Bearbeiten]

Franz leitet sich im Grunde aus dem Althochdeutschen in der Bedeutung frei, kühn ab, doch ist diese Wurzel nur auf indirektem Wege enthalten. Zwar findet sich in der Frühzeit die eingliedrige germanische Namensform frank(o) im Sinne „der Freie“ oder aber „der Franke“ aus dem Stamme der Franken.[1] Die Form gerät aber mit der Trennung in ein West- und Ostfränkisches Reich (den Vorläufern von Frankreich und den deutschsprachigen Ländern) in Vergessenheit, und erst ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts verbreitet sich Franc als Ableitung des latinisierten Franciscus im Umfeld der Franziskaner und ihrem Ordenstifter Franz von Assisi.[2] Weite Verbreitung in Österreich und Bayern findet der Name dann ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter den beiden Kaisern Franz I. und insbesondere Franz II. als solidarische Geste in der Konfrontation mit Napoleon. In Österreich bleibt der Name dann auch durch Franz Joseph I. bis weit in das 20. Jahrhundert einer der populärsten Vornamen. Die Form Frank kam erst später auf und wurde durch das italienisch/spanische Franco und den Einfluss des Englischen vermittelt.
Varianten [Bearbeiten]
Weiblich [Bearbeiten]

* Franziska
* Franzisca
* Franzi
* Françoise, Francine, Francetta, Francette (französisch; letztere Diminuativformen; Francetta v.a. in USA verwendet)
* Francesca (italienisch)
* Franzine
* Francisca (spanisch, portugiesisch)
* Frances (englisch)
* Fran, Frannie (v. a. englisch, italienisch, spanisch)
* Franseza (bretonisch)

Männlich [Bearbeiten]

* Franziskus
* Franciskus (schwedisch)
* François (französisch)
* Ferenc (ungarisch)
* Frano (albanisch)
* Francesco (italienisch)
* Francesc (katalanisch)
* Francesco, Franceschetto (italienisch, letzteres Diminuativform)
* Francisco (spanisch, portugiesisch)
* Francis, Frank (englisch)
* Franciszek (polnisch)
* Frančišek, France (wird ausgesprochen: Frantze), Fran (slowenisch)
* Franjo, Frano, Frane, Fran (kroatisch)
* František, Franek (tschechisch, letzteres Diminuativform)
* Frans (niederländisch)
* Francisko
* Franzisk (Франциск, russisch)
* Franuś
* Fran (v. a. englisch; italienisch, spanisch; slawisch)

Familienname [Bearbeiten]

* Frantz
* Francis
* Francisci
* Franciscus

Namens- und Gedenktage [Bearbeiten]

* 15. Januar: Franz de Capillas
* 24. Januar: Franz von Sales (1567–1622), Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Mystiker und Kirchenlehrer.
* 31. Januar: Franz Xaver Maria Bianchi
* 2. April: Franz von Paola
* 22. April: Franz von Fabriano
* 6. Mai: Franz von Montmorenxy-Laval
* 11. Mai: Franz de Hieronymo
* 4. Juni: Franz Carácciolo
* 14. Juli: Franz von Solano
* 2. September: Franz Urban Salins de Niart
* 30. September: Franz de Borja y Aragon
* 4. Oktober: Franz von Assisi (um 1181–1226), Gründer des Franziskanerordens.
* 3. Dezember: Francisco de Xavier y Jassu (1506–1552), im deutschsprachigen Raum bekannt als der Heilige Franz Xaver, ein Pionier der christlicher Mission in Asien, Mitbegründer der Gesellschaft Jesu.

Bekannte Namensträger [Bearbeiten]
Herrscher und Prinzen [Bearbeiten]

* Liste der Herrscher namens Franz
* Liste der Prinzen namens Franz

Vorname [Bearbeiten]

* Franz Abt (1819–1885), Komponist und Hof-Kapellmeister
* Franz Ackermann (* 1963), deutscher Maler
* Franz Auer (SS-Mitglied) († 1948), SS-Hauptscharführer
* Franz Auer (Schachspieler), österreichischer Schachspieler, Staatsmeister 1955 und 1957
* Franz Wilhelm von Barfus-Falkenburg (1788–1863), preußischer Generalmajor
* Franz Beckenbauer (* 1945), deutscher Fußballspieler und -funktionär
* Franz Behr, deutscher Fußballspieler, -schiedsrichter und -funktionär
* Franz Boas (1858–1942), deutscher Ethnologe und Ethnosoziologe
* Franz Brunner (Handballspieler) (1913–1991), österreichischer Feldhandballspieler
* Franz Brunner (Politiker) (1926–1982), österreichischer Politiker (ÖVP)
* Franz Burda (1903–1986), deutscher Verleger
* Franz Bopp (1791–1867), deutscher Sprachwissenschaftler
* Franz Binder (Forscher) (1824–1875), Afrika-Forscher
* Franz Binder (Politiker) (1881–1944), österreichischer Politiker (CS), Burgenländischer Landtagsabgeordneter und Bundesrat
* Franz Binder (Fußballspieler) (1911–1989), österreichischer Fußballspieler und Trainer
* Franz Binder (SPÖ) (1921–1997), österreichischer Politiker (SPÖ), Niederösterreichischer Landtagsabgeordneter
* Franz Czeminski (1876–1945), deutscher Politiker
* Franz Defregger (1835–1921), österreichischer Genre- und Historienmaler
* Franz Josef Degenhardt (* 1931), deutscher Dichter
* Franz Fuchs (1949–2000), österreichischer Terrorist und nach eigenen Angaben Mitglied der BBA
* Franz Xaver Gärtner (* 1925), deutscher Generalarzt und Professor
* Franz Gleitze (1869–1958), deutscher Heimatdichter
* Franz Goerke (1856–1931), deutscher Herausgeber, Fotograf und Direktor der Gesellschaft Urania
* Franz Graßl (* 1965), Deutscher Meister Skibergsteigen
* Franz Haller von Hallerkeö (1796–1875), österreichischer Feldmarschallleutnant
* Franz Haller (Kickboxer) (* 1959), Südtiroler Kickboxer
* Franz J. Haller (* 1948), Südtiroler Dokumentarfilmer
* Frans Hals (zwischen 1580 und 1585-1666), holländischer Maler
* Franz Josef Hammerl (1896–1948), deutscher Historiker
* Franz Held (Schriftsteller) (1862–1908), deutscher Schriftsteller (Franz Herzfeld)
* Franz Held (Sportwissenschaftler) (* 1948), deutscher Ruderer und Sportwissenschaftler
* Franz de Hieronymo (de Geronimo; 1642–1716)
* Franz Andreas Holly (1747–1783), böhmischer Komponist
* Franz Jägerstätter (1907–1943), österreichischer Kriegsdienstverweigerer
* Franz Kafka (1883–1924), deutscher Schriftsteller
* Franz Klammer (* 1953), österreichischer Skirennläufer
* Franz König (1905–2004), österreichischer Kardinal
* Franz Langoth (1877–1953), österreichischer Politiker
* Franz Lehár (1870–1948), österreichischer Komponist ungarischer Herkunft
* Franz Xaver Lehner (1904–1986), deutscher Komponist und Hochschullehrer
* Franz Liebl (1923–2002), sudetendeutscher Autor der egerländischen und oberpfälzischen Mundart
* Franz Liszt (1811–1886), ungarischer Komponist
* Franz Matter (1931–1999), Schweizer Schauspieler und Regisseur
* Franz Marc (1880–1916), deutscher Maler
* Franz Mehring (1846–1919), deutscher Publizist und Politiker
* Franz Mett (1904–1944), deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer
* Franz Mon (* 1926), bedeutender Dichter der internationalen Konkreten Poesie
* Franz Müntefering (* 1940), deutscher Politiker
* Franz Christian Naunyn (1799–1860), deutscher Politiker
* Franz Urban Pappi (* 1939), deutscher Soziologe und Politikwissenschaftler
* Franz Porten (1859–1932), Opernsänger und Filmregisseur (Vater von Henny Porten)
* Franz Anton Regenauer (1797–1864), deutscher Politiker und Publizist
* Franz Johann Joseph von Reilly (1766–1820), österreichischer Verleger, Kartograf und Schriftsteller
* Franz Romanus (1550–1636), deutscher Rechtswissenschaftler
* Franz Romanus (Jesuit) (1594–1622), ein Jesuit
* Franz Romanus (1600–1668), deutscher Rechtswissenschaftler
* Franz Romanus (Edelmann) († vor 1669), ein Edelmann
* Franz Conrad Romanus (1671–1746), Bürgermeister von Leipzig
* Franz Schafheitlin (1895–1980), Schauspieler
* Franz Scharl (* 1958), Weihbischof von Wien
* Franz Scholz (1909–1998), schlesischer Theologe
* Franz Xaver Schöpfer (1754–1828), österreichischer Politiker und Bürgermeister von St. Pölten
* Franz Schubert (1797–1828), österreichischer Komponist
* Franz Josef Strauß (1915–1988), deutscher Politiker
* Franz Vranitzky (* 1937), österreichischer Politiker
* Franz von Assisi (um 1181 oder 1182–1226), Gründer des katholischen Ordens der Franziskaner
* Franz von Borgia (1510–1572), spanischer General der Jesuiten
* Franz von Papen (1879–1969), deutscher Politiker
* Franz von Paola (1416–1507), Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
* Franz von Paula Schrank (1747-1835), deutscher Botaniker
* Franz von Prag (1290–1362), tschechischer Geistlicher und Historiker
* Franz von Retz (1343–1427), Reformer des Dominikanerordens und Theologe
* Franz von Schönthan (1849–1913), Schriftsteller
* Franz von Sales (1567–1622), Kirchenlehrer
* Franz von Suppé (1819–1895), österreichischer Komponist
* Franz von Taxis (um 1459–1517), Generalpostmeister unter Philipp dem Schönen und Karl V.
* Franz II. von Taxis (um 1514–1543), Generalpostmeister unter Karl V.
* Franz Karl von Velbrück (1719–1784), Fürstbischof von Lüttich
* Franz Josef Vonbun (1824–1870), österreichischer Arzt, Mundartdichter und Sagensammler
* Franz Weineck (1839–1921), deutscher Gymnasialdirektor und Heimatforscher
* Franz von Wertheim (1814–1883), österreichischer Industrieller
* Franz Werfel (1890–1945), österreichischer Schriftsteller
* Franz Zimmert (* 1949), deutscher Fußballspieler

Familienname [Bearbeiten]

* siehe Franz (Familienname)

Der Name als Begriff [Bearbeiten]

„Franz“ kam in Deutschland während des Ersten Weltkriegs als Spitzname für die Beobachter und Navigatoren im Flugzeug auf. Noch heute ist sich verfranzen eine gebräuchliche Umschreibung für ‚die Orientierung verlieren‘; d. h. wenn ‚Franz‘ sich mit der Karte vertan hatte, dann hatte ‚Emil [der Pilot] sich verfranzt‘.

Die Bezeichnung Franzmann oder frenchie – (in der Regel despektierlich) für „Franzose“ verwendet – ist ebenfalls ein Begriff, der in der Soldatensprache mindestens seit 1870/71 verwendet wird. Hier handelt es sich um eine Verkürzung und Umformung des dreisilbigen Begriffs Fran-zo-se.
Sonstige Benennungen [Bearbeiten]

* Das Sturmtief Franz sorgte in der Nacht vom 11. zum 12. Januar 2007 in Europa für Windgeschwindigkeiten bis zu 180 Kilometern pro Stunde und verursachte zahlreiche Schäden. Mindestens sieben Menschen fielen dem Orkan zum Opfer.

Weblinks [Bearbeiten]
Wiktionary Wiktionary: Franz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Quellen [Bearbeiten]

1. ↑ Konrad Kunze: dtv-Atlas Namenkunde. dtv 2004, ISBN 3-423-03266-9, S. 43
2. ↑ dtv-Atlas, S. 47

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Franz“
Kategorie: Männlicher Vorname
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omg an7ho! Gime K4rnaj sister pic!
gl hf cre :))
boNg noch am leben :D
der wurd eben von nem bus überfahren

RIP timo
IMATOM ALLA
was hab ich gesagt ;)
ggs :DDD
hätt ich gespielt , izi 4:0 aber naja s1LENT war ja gar nicht so schlecht h3h3.
ggs :)
GG ! Gute Gemacht :) Trotz UFO Map xD